Anmeldung


Melde dich jetzt für den Aargau Halbmarathon an. Am Sonntagmorgen um 08:00 Uhr erfolgt der Startschuss in Aarau (Änderungen vorbehalten gemäss aktuellstem Schutzkonzept oder behördlichen Auflagen).


2022 sind folgende Leistungen im Startgeld inbegriffen (Änderungen vorbehalten):

  • Finisher-Medaille
  • Startnummer (mit integriertem Transponder)
  • Startsack mit diversen Sponsorengeschenken
  • A-Welle Billet für Hin-und Rückreise
  • Verpflegung auf der Strecke
  • Zielverpflegung (Rüeblitorte)
  • Pacemaker für Halbmarathon Läufer
  • Medizinische Versorgung
  • Kleiderdepot
  • Garderoben & Duschen
  • Finisher-Diplom zum Download
  • Ranglisten online
  • Siegerehrungsgeschenke
  • Musik entlang der Laufstrecke
  • Race Result Zeiterfassung
  • Streckendienst/-sicherung

Wettbewerb

Start

Teilnehmer

Startgeld

Halbmarathon Single

8:00

m/w, 16 und älter

zwischen CHF 49,00 und 89,00 

Halbmarathon Team

8:00

m/w, 16 und älter

zwischen CHF 129,00 und 169,00

Mit der Einzahlung des Startgeldes bestätigst du, dass du die Bestimmungen des Reglements des Aargau Halbmarathon vollumfänglich akzeptiert hast. Du findest das Reglement hier. Die Leistungen, welche im Startgeld inbegriffen sind, werden nach der Öffnung der Anmeldung hier kommuniziert (Änderungen vorbehalten):

Warum du am Aargau Halbmarathon teilnehmen solltest

Falls du zu jenen gehörst, die noch ein bisschen zögern oder sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie am Aargau Halbmarathon teilnehmen wollen: Bitte weiterlesen. Denn die folgenden Abschnitte enthalten sehr viele interessante Informationen und Gedankenanstösse zum Thema Marathon, Gesundheit&Fitness. Alles in allem ein paar sehr gute Argumente, warum du den Aargau Halbmarathon keinesfalls verpassen solltest.

Gesundheit durch Marathon-Training: Die positiven Auswirkungen des Marathonlaufes

Schon ein vernünftiges und regelmässiges Training für einen Marathonlauf bringt für die Gesundheit und Fitness sehr viel Nutzen: Das regelmässige trainingsmethodisch richtige Training für einen Marathonlauf beeinflusst nicht nur alle Organsysteme des menschlichen Körpers positiv, es korrigiert auch automatisch alle Lebensgewohnheiten, welche leistungshemmend und gesundheitsgefährdend wirken. Die meisten Langstreckenläufer reduzieren mit der Zeit automatisch den Konsum von Nikotin und Alkohol ebenso wie sie bei der Ernährung physiologisch vernünftig den Fettgehalt reduzieren und auf höherwertige Nahrungsmittel setzen. Allein diese Lebensstilveränderungen bewirken eine positive Beeinflussung aller Zivilisationskrankheiten und führen nachweislich zu einem gesünderen Lebensstil. Das spricht doch schon mal für eine Teilnahme am Aargau Halbmarathon. Aber es geht noch weiter: Unzählige medizinische Studien belegen mittlerweile, dass durch regelmässiges Laufen im Rahmen eines Marathontrainings Übergewicht und die daraus resultierenden Probleme reduziert werden, der Blutdruck gesenkt wird, Stoffwechselstörungen wie erhöhte Blutfette und Zuckerkrankheit und viele andere Erkrankungen positiv beeinflusst werden. Der Marathonlauf samt dem dazu notwendigen Training sollte vielmehr Teil einer Lebenseinstellung sein, in welcher dem Laufen, der richtigen Ernährung, dem vernünftigen Umgang mit Genussmitteln Alkohol und Nikotin und auch der notwendigen Regeneration und Entspannung entsprechende Bedeutung zukommt. Nur dann wird der Marathonlauf ein erstrebenswertes Ziel sein, werden die dabei möglichen gesundheitlichen Gefahren auf ein Minimum beschränkt werden und die überragenden positiven Effekte des regelmässigen Lauftrainings auf den menschlichen Körper voll zum Tragen kommen.

Körperliche Aktivität ist der Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden: Jetzt anmelden zum Aargau Halbmarathon

Es ist auch unter den Ärzten heute unbestritten, dass jede Zelle und jedes Organsystem im menschlichen Körper durch regelmässige körperliche Aktivität in Form eines vernünftigen Ausdauertrainings positiv beeinflusst werden. Es gibt keine andere singuläre Massnahme, insbesondere kein Medikament, welche an so vielen physiologischen und pathophysiologischen Angriffspunkten im menschlichen Organismus ansetzt und somit zu einer Optimierung und Normalisierung der verschiedensten Körperfunktionen führt. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit hier die herausragendsten Effekte des körperlichen Trainings auf den menschlichen Körper:

  • Gewichtsreduktion und positive Beeinflussung des Ernährungsverhaltens Blutdrucksenkung und somit Verhinderung der Folgen von erhöhtem Blutdruck wie Schlaganfall, koronare Herzkrankheit usw.
  • Steigerung der Durchblutung im gesamten Organismus mit der sich daraus ergebenden Erhöhung der Zufuhr von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Zellen
  • positive Wirkungen auf Stoffwechselkrankheiten wie erhöhte Blutfette, Zuckerkrankheit und Gicht
  • stimulierende Wirkungen auf unser Immunsystem und somit positive Beeinflussung von Krankheiten, welche durch ein funktionsgestörtes Immunsystem mitverursacht werden (Allergien, Infektanfälligkeit, Krebs usw.)
  • Kräftigung und Stärkung des Bewegungsapparates
  • positive Beeinflussung von zentralnervösen und psychischen Erkrankungen wie Depressionen, Schlafstörungen, Suchterkrankungen, Burn-out-Syndrom usw.

Gäbe es ein Medikament oder ein Allheilmittel mit all diesen positiven Auswirkungen und Effekte, die Erfinder hätten sich wahrscheinlich schon längst finanziell gesundgestossen. Aber das ist nicht weiter tragisch, denn so liegt es in der Verantwortung jedes einzelnen, durch lebenslange regelmässige körperliche Aktivität in vernünftiger Intensität für das eigene Wohlbefinden und die eigene Gesundheit zu sorgen. Dies hat schon K.H. Cooper erkannt, von dem folgendes Zitat stammt: